Kosten einer Baustromanlage?

31. Mai 2017

Kosten einer Baustromanlage:

Die Kosten einer Baustromanlage setzen

sich aus verschiedenen Punkten zusammen.

Baunebenkosten können Das Budget des Bauherren leicht schmälern, ohne Dass auch nur an auftretende

Kosten gedacht wurde. Baunebenkosten können leicht einen großen Posten der Gesamtsumme einnehmen.

Unter Baunebenkosten versteht man alle Kosten die zum Bau Ihrer Immobilie nötig sind. Hier fallen

Anschlussgebühren für den Baustromkasten beim Energieversorger an, monatliche Miete beim Elektroinstallateur

und Energieverbrauchskosten. Bauwasser und Bauheizung wird auch zu den Baunebenkosten gerechnet, und wird

für die Ausführung aufjedenfall benötigt. Das Bauwasser wird für den Kellerbau, Bodenplatte, Reinigung von

Werkzeugen, Ansetzen von Baumaterialien wie Gips,Beton etc etc benötigt.

Die Bauheizung wird zur Austrocknung des E-Strichs oder zur Aufwärmung der Baustelle benötigt.

 

  • Regionale Unterschiede beim Stromanbieter können bei der Anschlussgebühr Preisunterschiede ergeben
  • Die Anschlussgebühr sowie der Anschluss an das Stromnetz werden vom Energieversorger an den Endkunden direkt verrechnet
  • Das Aufstellen der Verteilerkästen, Kabel, Zählerschränke sowie Unterverteilungen werden vom Elektroinstallationsbetrieb aufgestellt

und auch verrechnet

In den meisten Fällen wird die Baustromanlage komplett vermietet und der Endverbraucher bezahlt einen Anteil an der monatlichen Miete

Die monatliche Messung wird in den meisten Fällen von den Elektrobetrieben in Regie verrechnet und ausgeführt

Unter www.baustrommuenchen.de oder www.baustrom.de erfahren Sie alles was Sie benötigen

 

  • Denken Sie daran, dass die kosten für den Verbrauch von Baustromanlagen höher sind, als vom Normalen Hausstrom

 

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